Angst vor dem Sieg(en)

Deutsche Tennis-Zeitung
, Juli 2013

6:3, 5:2. Seitenwechsel. Der Sieg gegen den im Ranking deutlich höher platzierten Gegner ist zum Greifen nah. Noch einmal gilt es, den eigenen Aufschlag durchzubringen, und der Sieg wäre perfekt. Doch dann das: Die Hand fängt an zu zittern, man kann den Schläger kaum noch halten. Der erste Aufschlag kommt nicht mehr, der zweite zu harmlos, um dem Gegner die bei diesem Spielstand nötige Flucht in die Offensive zu verbauen. Die Muskeln verspannen, das Schlaggefühl ist komplett weg. Das Aufschlagspiel geht verloren, der Gegner wittert  Morgenluft, schnell steht es 5:4…

Einige Spieler schaffen es noch rechtzeitig, ihr mentales Spiel wieder in den Griff zu bekommen, um das letzte verbliebene Break über die Runden zu retten. Andere fangen sich erst im Laufe des nächsten Satzes, wieder andere gewinnen ihre Fassung überhaupt nicht wieder und verlieren das so wichtige Match.

Gemeinhin ist dieses psychologische Phänomen als „die Angst vor dem Sieg“ bekannt. Ein Sammelbegriff, der nur in wenigen Fällen wirklich passt, aber in nahezu allen Sportarten existiert. Indem man den Begriff des Sieges (das Resultat) durch den Begriff des Siegens (den Prozess bis zum Resultat) ersetzt, kommt man den denkbaren Ursachen näher, denn: Kaum ein Sportler hat wirklich Angst vor einem möglichen Sieg. Angst empfinden wir in der Regel vor Geschehnissen, die einem in irgendeiner Weise ernsthaft schaden können, was auf einen Sieg auf dem Tennisplatz nun einmal nicht unbedingt zutrifft.

In seiner Coaching-Arbeit mit Sportlern, insbesondere mit Tennisspielern, trifft der Autor dieser Zeilen immer wieder auf die gleichen mentalen Muster, die zu dem Phänomen der „Angst vor dem Sieg(en)“ führen. Einige mögliche Ursachen sollen im Folgenden genauer vorgestellt werden.

Hoher Erwartungsdruck

Der Autor betreibt nach Niederlagen wie der oben beschriebenen ausführliche Ursachenforschung mit den Spielern. Wie in Zeitlupe werden dabei die entscheidenden Momente und Wendungen im Spiel angeschaut, äußere Einflüsse wie die Gefühle und Gedanken des Spielers beobachtet. Sehr oft offenbart sich bei solchen Analysen ein riesiger Erwartungsdruck, dem die Spieler ab einem bestimmten, individuell unterschiedlichen Zeitpunkt nicht mehr standhalten können. Häufig tritt dieses Phänomen gegen (dem Papier nach) stärkere Gegner auf. Warum? Weil die Spieler in solche Matches kaum mit Sieg-Erwartungen hineingehen. „Ich möchte das Match und die Atmosphäre einfach genießen“, sind typische Aussagen vor solchen Begegnungen. Oder auch: „Ich werde einfach mein Bestes geben und schauen, wofür das reicht.“ Aus mentaler Sicht zunächst einmal ein vernünftiges Vorhaben.

Läuft es dann jedoch im Laufe des Matches unverhofft gut, steigen die Erwartungen. Sollte da möglicherweise doch mehr drin sein? Gar ein Sieg? Und was würde das bedeuten? Ansehen, Ranglistenpunkte, Sponsorengelder und vor allem: Ein wahnsinnig gutes Gefühl. Mit derlei „Prämien“ greifbar nahe, steigt der Wert eines Sieges immens – und mit ihm die eigenen Erwartungen.

In solchen Situationen muss es das Ziel sein, den Gedanken an den Sieg und seine möglichen Folgen aus dem Kopf zu bekommen. Doch leider ist das nicht so einfach, denn explizit verbieten lässt sich dem Gehirn kein einziger Gedanke. Versuchen Sie einmal, für einen kurzen Augenblick nicht an einen rosa Tennisball zu denken – das erste Bild, das vor Ihrem geistigen Auge entstehen wird, ist das eines rosa Tennisballs. Erst mit dem bewussten Gedanken an etwas anderes wird sich das entstandene Bild vor dem „geistigen Auge“ wieder auflösen.

In der zuvor beschriebenen Spielsituation gilt es also, den eigenen gedanklichen Fokus aus der Zukunft abseits des Tenniscourts wieder zurück in das Hier und Jetzt, auf den Platz und den aktuellen Moment zu richten. Nebenbei bemerkt, ist dies eine fast universell wirksame Selbstcoaching-Intervention, die in nahezu jeder Spielsituation nützlich ist. Je attraktiver die Zukunftsbilder eines greifbar nahen Sieges jedoch sind, desto schwerer fällt es, sie durch Kopfbilder aus dem Hier und Jetzt zu ersetzen. Hier hilft es, die neuen Bilder mit möglichst vielen Details auf allen Sinnesebenen auszuschmücken. Wie wird mein nächster Aufschlag aussehen? Wie wird es sich anfühlen, ihn auszuführen? Und wie wird es sich anhören, wenn der Ball im Aufschlagsfeld aufkommt? Wenn wir den menschlichen Kopf mit einem Computer vergleichen, dann bedeuten mehr Details in den Visualisierungen eine „höhere Auflösung“ des geistigen Bilds. Der Kopf-Computer muss mehr Prozessorleistung für die Visualisierung aufbringen – die dann für die hinderlichen Zukunftsbilder nicht mehr zur Verfügung steht. 

Flucht vor der Niederlage

Das einzige, was man dem zuvor beschriebenen Erwartungsdruck zugutehalten kann: Er erwächst aus einem positiven Bild (diverse Siegprämien) und einer „Hin zu“-Motivation heraus (die leider eben oft zu groß ist). Gefährlich wird es, wenn der trotz allem positive Gedanke von dem greifbar nahen Ziel durch folgenden negativen Gedanken überschattet wird: Was, wenn sich der Sieg letztendlich doch nicht einstellen sollte?

So viel hat der Spieler in den Kampf um den Sieg investiert, sensationelle Ballwechsel gewonnen, geniale Schläge abgeliefert. Und das alles soll am Ende womöglich umsonst gewesen sein?! Oft überkommt einen in solchen Phasen der so genannte „Once in a lifetime“-Gedanke: So nah dran an einem „David-gegen-Goliath-Sieg“ waren ich noch nie – wenn ich es jetzt nicht schaffe, werde ich es wohl nie packen! Und was wird das Umfeld denken, wenn ich dieses Match noch aus der Hand gebe? Ich würde nicht nur mich selbst enttäuschen, sondern Trainer, Familie, Mannschaftskollegen und Sponsoren gleich mit!

Durch solche Horror-Szenarien wird aus einer mentalen „Hin zu(m Sieg)“-Strategie eine „Weg von (der Niederlage)“-Strategie. Ängste bilden sich heraus, denn: Auf einmal würden die genannten negativen Folgen, wenn man doch noch verlieren sollte, obwohl der Sieg zu Greifen nah war, doch deutlich schaden. Die Spieler hegen auf einmal Fluchtgedanken, und der Körper reagiert darauf, wie es ihn die Evolution in zehntausenden von Jahren gelehrt hat: Um die Muskulatur stärker zu durchbluten, steigen Puls und Blutdruck an. Durch die stärkere Durchblutung der Muskulatur ist der Spieler angespannter, verliert sein motorisches Feingefühl, fängt womöglich an zu zittern oder kann kaum noch den Schläger halten. Das kognitive Denken wird blockiert (übermäßiges Denken konnte unsere Vorfahren auf der Flucht wertvolle Sekunden kosten). Irgendwann hat der Betroffene alle Voraussetzungen für eine gute Leistung auf dem Platz verloren.

Auch aus diesem Teufelskreis gibt es nur ein Entkommen: Es müssen die negativen „Weg von“-Gedanken gestoppt werden. Und auch hier gilt: Man bekommt negative Gedanken nur aus dem Kopf, indem man sie durch andere, möglichst positive ersetzt. Der gute Wille allein, die negativen Sanktionen zu verhindern, reicht übrigens normalerweise nicht aus: Wenn die Willenskraft (Sieg) gegen die Vorstellungskraft (negative Sanktionen im Falle einer Niederlage) „antritt“, gewinnt in den allermeisten Fällen die Vorstellung.

Als sehr hilfreich hat sich in solchen Situationen die Technik des so genannten Dissoziierens erwiesen: Nutzen Sie die Spielpausen, um sich für einige Sekunden gedanklich neben den Tennisplatz zu „beamen“ und in einen unbeteiligten Beobachter zu versetzen. Das Problem erhält dadurch die Bedeutung, die es für diesen Unbeteiligten hat – nämlich kaum eine! Folge: Die eigene Betroffenheit sinkt.

Noch deutlich besser wäre es allerdings, diese negativen Gedanken gar nicht erst in das Bewusstsein zu lassen. Dies kann man erneut dadurch steuern, dass die Gedanken auf das „Hier“ und „Jetzt“ fokussiert werden.

Hinderliches Selbstkonzept

In seiner alltäglichen Arbeit hat der Autor schon häufig erlebt, dass das Bild, das ein Spieler von sich selbst hat, einem spielerisch durchaus möglichen Sieg im Weg steht. „Meine Gegnerin stand auf Platz 300 in der Weltrangliste, da war mir von vorneherein klar, dass ich keine Chance haben würde“, sind typische Aussagen in solchen Fällen. Oft sind es auch Aussagen aus dem Umfeld in frühester Jugend, die Spieler eine komplette Sportlerkarriere lang mit sich herumtragen. In Momenten, in denen ein Sieg greifbar nahe ist, führen sie auf einmal zu mentalen Blockaden. „Du wirst es nie in die Top 500 schaffen“, prophezeite ein Jugendtrainer einem Klienten im zarten Alter von 12 Jahren. Dieser Satz setzte sich über Jahre hinweg im Selbstkonzept des Spielers fest. Just, als sich die große Chance, die 500er Marke zu durchbrechen, das erste Mal ergab, blockierte die negative Selbsteinschätzung seine spielerischen Möglichkeiten. In der Folge verlor der Spieler dieses entscheidende Match. Manchmal führen derlei hinderliche Selbstkonzepte zu einem sofortigen Leistungsstopp mitten im Match. „Auf einmal wusste ich nicht mal mehr, wie ich meinen Schläger halten sollte“, sind dann durchaus symptomatische Aussagen, nicht nur von Hobbyspielern.

Hier ist meist mittel- bis langfristige Mentalcoaching-Unterstützung anzuraten, denn diese Selbstkonzepte sind über die Jahre meist tief in der Persönlichkeit verankert worden. Kurzfristig rät der Autor seinen Klienten, vor entsprechenden Matches eher konkrete Spielsituationen zu visualisieren, als sich gedanklich auf den großen Ranglisten-Abstand zwischen ihnen und ihren Gegnern zu fokussieren.

Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche weitere mögliche Ursachen für das Phänomen der „Angst vor dem Sieg(en)“. Letztendlich liegen die spezifischen Gründe doch immer in der persönlichen Erfahrungsbiografie des einzelnen Spielers. Indem jedoch die Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt gerichtet wird, indem man sich weniger mit dem Ob (ein Gegner geschlagen wird), sondern mehr mit dem Wie (das zu bewerkstelligen ist) beschäftigt und indem sich Spieler in der mentalen Match-Vorbereitung mehr auf die eigenen spielerischen Möglichkeiten als auf das Ranking und das Können der Gegner konzentrieren, kann man bereits einem Großteil der möglichen Ursachen für die „Angst vor dem Sieg(en)“ zuvorkommen.

Was, wenn "das große Zittern" beginnt?

Diese sechs Tipps sollen den Lesern helfen, in Zukunft in engen Situationen die Ruhe zu bewahren:

I. Ganz bewusst atmen. Wenn wir uns auf unsere Atmung konzentrieren, können wir nicht gleichzeitig negativen Gedanken nachgehen. Tief und ruhig in den Bauch, nicht in die Brust atmen, das sorgt für Entspannung und gute Sauerstoffzufuhr.

II. Gedanken im Hier und Jetzt. Wenn die Gedanken abschweifen, bauen Sie sich ein riesiges Stopp-Schild vor Ihrem geistigen Auge auf, das Sie daran erinnert, nur an den nächsten Punkt zu denken.

III. Dissoziieren. Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Rande des Tennisplatzes und beobachten als Unbeteiligter Ihr eigenes Spiel. Probieren Sie gedanklich unterschiedliche Positionen aus (hinter dem Gegner, am Netz, auf dem Schiedsrichterstuhl, etc.) Sie werden merken, dass die Situation dadurch ihre Wichtigkeit verliert.

IV. „Wie“ statt „Ob“. Beschäftigen Sie sich nicht damit, ob Sie das Match noch gewinnen, sondern wie Sie das konkret anstellen werden. Dadurch setzt Ihr Gehirn den letztendlichen Sieg bereits voraus und lässt andere Gedanken gar nicht mehr zu.

V. Kopfkino auf allen Sinnesebenen. Beschäftigen Sie sich immer nur mit dem jeweils nächsten Ballwechsel. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Vorstellung alle Sinneskanäle: Wie wird sich Ihr Aufschlag anfühlen? Wie wird die Rückhand die Linie entlang aussehen? Wie wird es sich anhören, wenn der Ball in der gegnerischen Hälfte „einschlägt“? Vielleicht schmecken Sie sogar schon die frische Luft, die Sie nach dem gewonnenen Ballwechsel zufrieden einatmen werden!

VI. Seien Sie Ihr eigener Coach. Reden Sie so mit sich, wie Sie sich das von einem guten Coach wünschen würden. Machen Sie sich Mut. Ermahnen Sie sich, im Hier und Jetzt zu bleiben. Und wenn Sie merken, dass Sie schlecht mit sich reden, holen Sie gleich wieder das große Stopp-Schild raus!

Der Autor:

Harald Dobmayer betreut als Mental-Coach zahlreiche Breiten- und Spitzensportler sowie Führungskräfte und Medienpersönlichkeiten. Unter anderem ist er für die Schüttler Waske Tennis-University  in Offenbach tätig.

Was unsere Klienten sagen:

Schüttler Waske
Tennis-University
Offenbach
"Haralds große Stärke ist es, individuell die perfekten Methoden herauszuarbeiten. In Verbindung mit seiner Dynamik und seiner Professionalität konnte er vielen Profispielern helfen, ihr Potential auszuschöpfen. Ein großes Dankeschön dafür!"
Fachhochschule Polizei
Sachsen-Anhalt
Aschersleben
"Mit seiner entspannten und gleichzeitig fesselnden Art ist es Harald Dobmayer hervorragend gelungen, die Teilnehmer mit grundlegenden Mentaltechniken vertraut zu machen."
Benjamin Schlichting
PGA-Professional
GC Hummelbachaue
"Mit Harald als Mental-Coach habe ich zwei Highlights meiner Karriere erreicht: Eine 62er-Runde und ein Sieg auf der EPD-Tour!"
Benjamin Schlichting
PGA-Professional
GC Hummelbachaue
"Mit Harald als Mental-Coach habe ich zwei Highlights meiner Karriere erreicht: Eine 62er-Runde und ein Sieg auf der EPD-Tour!"
Andreas E. Kaehmer
Marketing Director
Los Altos, USA
"Ihre besonders ergebnisorientierte sowie beeindruckend professionelle Gestaltung der Trainingseinheit hat mich gefesselt!"
Alisa Deen
Tennis player
London
"By having sessions with Harald, my mental game has changed completely. I have grown stronger and more focused mentally than I have ever been."
Foto: A. Philipp
Manuel Kempe
PGA Professional
"Harry, vielen Dank für Deine Unterstützung auf der EPD-Tour, der Challenge Tour und bei den BMW International Open!"
Foto: A. Philipp
Manuel Kempe
PGA Professional
"Harry, vielen Dank für Deine Unterstützung auf der EPD-Tour, der Challenge Tour und bei den BMW International Open!"
CLOSER
People-Magazin
"Der renommierte Körpersprache-Experte und Kommunikations-Trainer Harald Dobmayer entschlüsselt die unbewussten Signale der Stars."
Foto: A. Philipp
Denise Kalek
Bundesliga-Spielerin
"Nach dem Coaching mit Harald habe ich schnell mehr Sicherheit im kurzen Spiel bekommen!"
Foto: A. Philipp
Denise Kalek
Bundesliga-Spielerin
"Nach dem Coaching mit Harald habe ich schnell mehr Sicherheit im kurzen Spiel bekommen!"
Jacqueline Rockstroh
EBC Hochschule
Dresden
"Ich habe selten so viel Input bekommen und mich gleichzeitig so entertaint gefühlt wie an diesem Abend. Hierfür ein großes Dankeschön!"
Catiana Kärcher
Tennis-Profi
"Durch Harald stehe ich jetzt ganz anders auf dem Platz und habe keine Angst mehr, auch mal Emotionen zu zeigen. Ich habe noch nie so intensive, lehrreiche Gespräche über meine mentale Seite geführt wie mit ihm."
Chira Hartwig
Golf-Hessenmeisterin 2010
"Mit deinen Tipps und Tricks bist Du mir eine große Hilfe und tolle Unterstützung. Danke, dass Du immer für mich da bist!"
Chira Hartwig
Golf-Hessenmeisterin 2010
"Mit deinen Tipps und Tricks bist Du mir eine große Hilfe und tolle Unterstützung. Danke, dass Du immer für mich da bist!"
Katrin Graf
Golf- & Landclub
Kronberg
"Ich habe von Harald gelernt, meine Schläge zu visualisieren und zu fokussieren, so dass ich mich nicht mehr durch negative Gedanken beeinflussen lasse."
Katrin Graf
Golf- & Landclub
Kronberg
"Ich habe von Harald gelernt, meine Schläge zu visualisieren und zu fokussieren, so dass ich mich nicht mehr durch negative Gedanken beeinflussen lasse."
Marina Mustacchio
Designerin
Berlin
"Danke für mein neues, selbstsicheres Auftreten! Jetzt fällt es mir nicht mehr schwer, mich vor die Kamera zu stellen!"
Ann-Christin Nilsson
Tennisprofi
Bangalore, India
"Mit Haralds Hilfe habe ich zu einer professionellen, positiveren Einstellung gefunden und gelernt, mir selbst nicht mehr im Weg zu stehen."
Stephanie Kiefer
Captain
GLC Kronberg
"An nur einem Nachmittag haben wir einen Überblick erhalten und gleichzeitig konkrete Techniken kennengelernt. Vielen Dank für den Input!"
Stephanie Kiefer
Captain
GLC Kronberg
"An nur einem Nachmittag haben wir einen Überblick erhalten und gleichzeitig konkrete Techniken kennengelernt. Vielen Dank für den Input!"
Maik Burlage
Tennis Professional
"Das Training hat mir geholfen, aus einer Negativspirale zu entkommen!"
Julia Kramer
Vorstand Jugend
GLC Kronberg
"Mit Haralds Mentaltechniken kann unser Jugend-Team seine Golffähigkeiten optimal einsetzen. Die ersten Erfolge stellten sich schon nach wenigen Trainingseinheiten ein."
Tarik Panitz
Golf-Professional
"Haralds Tipps geben meinem Spiel und dem meiner Schüler nachhaltig mehr Sicherheit."
Tarik Panitz
Golf-Professional
"Haralds Tipps geben meinem Spiel und dem meiner Schüler nachhaltig mehr Sicherheit."
Martin Stoll
GC Main-Taunus
"Deutlichste Veränderung: Die Spieler gehen bewusster mit Situationen um, die eine mentale Komponente besitzen."
Martin Stoll
GC Main-Taunus
"Deutlichste Veränderung: Die Spieler gehen bewusster mit Situationen um, die eine mentale Komponente besitzen."

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